Fördermittel für Bühnenprojekt „Sumsimitpo“
Freistaat unterstützt AWO Projekt für kulturellen Zusammenhalt
Der Ehrenamtsbeauftragte des Freistaates Thüringen, Guntram Wothly, hat Fördermittel für das Bühnenprojekt „Sumsimitpo“ des AWO Regionalverbandes Mitte-West-Thüringen e. V. übergeben und damit ein starkes Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt, kulturelle Teilhabe und bürgerschaftliches Engagement gesetzt.
„Sumsimitpo“ steht für Optimismus, Verbindung und Gemeinschaft. In dem außergewöhnlichen Bühnenprojekt arbeiten professionelle Künstlerinnen und Künstler – unter anderem vom Deutschen Nationaltheater Weimar – gemeinsam mit Laienkünstler*innen aus ganz unterschiedlichen Tätigkeits- und Lebensfeldern. Diese bewusste Verbindung von professioneller Kunst und ehrenamtlichem Engagement schafft neue Perspektiven und ermöglicht einen offenen, kreativen Dialog auf Augenhöhe.
Im Mittelpunkt der großen Bühnenshow stehen zentrale gesellschaftliche Themen wie Inklusion, Teilhabe und Einsamkeit, die künstlerisch verarbeitet und für ein breites Publikum erfahrbar gemacht werden.
Ehrenamtsbeauftragter Guntram Wothly betont die besondere gesellschaftliche Bedeutung des Projekts:
„‚Sumsimitpo‘ zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Ehrenamt, Kunst und professionelle Kulturarbeit zusammenwirken können. Das Projekt schafft Begegnungen, stärkt den Zusammenhalt und gibt wichtigen gesellschaftlichen Themen eine starke, sichtbare Bühne.“
Auch der Vorstandsvorsitzende des AWO Regionalverbandes Mitte-West-Thüringen, Frank Albrecht, hebt den Wert des Projekts hervor:
„‚Sumsimitpo‘ steht beispielhaft für das, wofür die AWO eintritt: Teilhabe für alle, gegenseitige Unterstützung und ein solidarisches Miteinander. Dass Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen gemeinsam künstlerisch arbeiten, sendet ein starkes Signal gegen Ausgrenzung und Einsamkeit.“
Mit der Fördermittelweitergabe würdigt der Ehrenamtsbeauftragte das Engagement aller Beteiligten und unterstreicht die Bedeutung von Projekten, die Menschen zusammenbringen, Brücken bauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig stärken.
Die AWO und die bisherigen Beteiligten möchten das Format „Sumsimitpo“ gerne fortsetzen und weiterentwickeln. So freut sich die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Heide Broda schon auf die Fortsetzung in diesem Jahr.
Das Projekt „Sumsimitpo“ macht eindrucksvoll sichtbar, wie Kunst dazu beitragen kann, gesellschaftliche Herausforderungen aufzugreifen und gemeinsam neue Wege des Miteinanders zu gestalten.
Foto (Anhang) – frei verwendbar bei Quellenangabe
Bildunterschrift / Personen auf dem Foto:
Hintere Reihe v. l.: Ulrike Schwabe (Ausländer*innenbeauftragte der Stadt Weimar), Harun Koyuncu (Regionalmanager beim AWO Regionalverband MWT / Mitinitiator), Timo Trautwein (künstlerische Leitung), Guntram Wothly (Ehrenamtsbeauftragter der Thüringer Staatskanzlei), Frank Albrecht (Vorstandsvorsitzender des AWO Regionalverbandes MWT), Lennart Geibert (MdL, Kreisvorsitzender CDU Weimar).
Vordere Reihe v. l.: Heide Broda (stellvertretende Vorsitzende des AWO Regionalverbandes MWT), Maik Schaub (Projektteilnehmender des Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e. V.).
Quelle/Fotocredit: AWO Regionalverband Mitte-West-Thüringen e. V.
